Elbe wird Alarmstufe 4 nicht erreichen
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Die Hochwasserlage an der Elbe in Sachsen bleibt angespannt, aber nicht dramatisch. „Die Hydrologen schließen aus, dass die Richtwasserstände der Alarmstufe 4 an den sächsischen Elbepegeln erreicht werden“, teilte das Landeshochwasserzentrum mit. An den Pegeln Schöna, Dresden und Riesa gelte weiter die zweithöchste Alarmstufe 3. Es wird damit gerechnet, dass das Wasser bis Dienstag auf diesem „sehr hohen Niveau“ bleibt. Ab Dienstagabend sei dann mit leicht fallenden Wasserständen zu rechnen, hieß es. In allen anderen sächsischen Flussgebieten habe sich die Hochwasserlage „deutlich entspannt“.