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Eislöwen verlieren auch zweites Spiel im Playoff-Viertelfinale

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Die Eislöwen geraten im Playoff-Viertel­fi­nale weiter unter Druck. Auch das zweite Spiel gegen den ESV Kaufbeuren ging verloren. Am Freitag­abend unterlag der ESC in Kaufbeuren mit 3:4 nach Verlän­ge­rung. In der Best-of-Seven-Serie steht es jetzt 0:2 aus Sicht der Eislöwen. Vier Siege werden zum Einzug in die nächste Runde benötigt. Sonntag empfangen die Eislöwen den ESV Kaufbeuren um 17 Uhr zum dritten Duell.Trainer Bill Stewart musste perso­nell reagieren. Torhüter Hannibal Weitz­mann rückte zwischen die Pfosten, um eine weitere Stelle für einen Kontin­gent­feld­spieler freizu­ma­chen. Kevin Nastiuk durfte damit nur zuschauen. Juuso Rajala rückte ins Team. Zudem fehlte Steven Rupprich.Kaufbeuren bestimmte das erste Drittel über weite Strecken und ging verdient mit 1:0 in Führung. Im zweiten Dritten legten die Eislwöen einen Gang zu, mussten aber zunächst den zweiten Gegen­treffer hinnehmen. Kurz darauf verkürzte Brendan Cook auf 1:2 aus Sicht des ESC.Im dritten Durch­gang drängten die Eislöwen auf das Tor der Kaufbeurer und kamen durch Cook zum Ausgleich. Der Druck konnte weiter hochge­halten werden und so traf Teemu Rinkinen sogar zur 3:2-Führung. Vierein­halb Minuten vor Ende der regulären Spiel­zeit konnten die Gastgeber aber ausglei­chen.Das glück­li­chere Händchen in der Verlän­ge­rung hatte der ESV Kaufbeuren.Eislöwen-Trainer Bill Stewart: "Wir haben heute in allen drei Zonen hart gespielt und gekämpft. Gerade im letzten Drittel haben wir ein starkes Spiel gezeigt. Leider ist Kaufbeuren der entschei­dende Treffer in der Verlän­ge­rung gelungen und wir haben uns nicht belohnt. Die beste Art und Weise in den Playoffs Erfolg zu haben ist es, den Speicher nach einer Nieder­lage wie heute wieder zu löschen. Sonntag ist ein neuer Tag. Die Serie beginnt erst."