Eislöwen stoppen Pleitenserie

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Die Dresdner Eislöwen sind zurück in der Erfolgsspur. Der ESC hat nach sechs Pleiten in Folge in der DEL2 wieder einen Sieg gefeiert. Vor 2.645 Zuschauern setzte sich die Mannschaft von Trainer Franz Steer am Sonntag mit 7:4 gegen die Kassel Huskies durch.

Dabei mussten die Eislöwen bis zu Beginn des dritten Drittels einem Rückstand hinterherlaufen. Thomas Pielmeier (17.) und Nick Huard (31.) haben die Dresdner mit ihren Toren im ersten und zweiten Spielabschnitt im Spiel gehalten. Beim Stand von 2:3 ging es ins letzte Drittel und da brannten die Eislöwen ein Offensiv-Feuerwerk ab. Durch die Tore von Alexander Höller (42.), Steven Rupprich (42.) und Martin Davidek (54. und 56.) drehten die Dresdner die Partie. Kassel verkürzte noch einmal, bevor Tadas Kumeliauskas den (59.) den 7:4-Endstand besorgte.

Trainer Franz Steer: "Das Spiel hat aus unserer Sicht ungünstig begonnen. Kassel ist wie eine Rakete gestartet, hat uns keine Zeit zum Luft holen gelassen. Dann ist auch der Penalty nicht ins leere Tor gegangen. Aber wir haben es mit unserem Willen geschafft das Spiel zu drehen. Jeder hat heute zu 100 Prozent seinen Job gemacht. Hervorheben möchte ich aber Marco Eisenhut, denn für einen Goalie ist es in so einer Situation nicht leicht ins Spiel zu kommen. Für ihre Geduld möchte ich unseren Zuschauern einen Dank aussprechen."