Eislöwen feiern klaren Auswärtserfolg in Bad Nauheim
Die Eislöwen haben sich am Freitag für das Sachsenderby am Sonntag gegen Crimmitschau warm geschossen. Im Auswärtsspiel beim EC Bad Nauheim feierten die Dresdner einen deutlichen 4:1-Sieg. Der Pechvogel des Abends war dabei Torhüter Sebastian Stefanszin, der bei seinem ersten Saisoneinsatz seinen Kasten nach zwölf Minuten mit Knieproblemen räumen musste. Die Tore für die Eislöwen erzielten zweimal Cedric Schiemenz sowie je einmal Dominik Grafenthin und Nick Huard. Sonntag geht's für die Eislöwen zu Hause mit dem Sachsenderby gegen die Eispiraten Crimmitschau weiter.Trainer Franz Steer nach dem Sieg in Bad Nauheim: "Ich bin mit unserem Auftritt und dem Ergebnis sehr zufrieden. Die erneute Verletzung von Sebastian Stefaniszin ist sehr ärgerlich. Umso wichtiger ist es, dass Marco Eisenhut sofort wieder da war, als er gebraucht wurde. Ich denke, jeder hätte ihm heute den Shutout gegönnt. Ohne überheblich klingen zu wollen, hätte das Ergebnis deutlicher ausfallen müssen, denn viel zu oft rächt es sich am Ende, wenn zu viele Chancen ausgelassen werden. Heute war es zum Glück nicht der Fall!"