Eislöwen feiern Heimsieg gegen Freiburg

Zuletzt aktualisiert:
Autor: Sport

Die Dresdner Eislöwen haben ihre Aufholjagd in der DEL2 am Freitagabend fortgesetzt. Im Heimspiel gegen die Freiburger Wölfe feierte der ESC einen 6:3-Erfolg. Es ist der dritte Sieg aus den letzten vier Spielen. Die Eislöwen halten weiter Kontakt zum Tabellenmittelfeld.

Den besseren Start in die Partie erwischten die Gäste aus dem Breisgau. Ryon Moser (6.) traf vor 1.863 Zuschauern für die Gäste. Aber die Eislöwen fanden die passende Antwort. Nick Huard (10.) und Jordan Knackstedt (18.) drehten die Partie mit ihren Treffern. Im zweiten Drittel gelang erneut Freiburg der erste Treffer (Brückmann, 28.) aber die Dresdner konnten erneut Antworten. Martin Davidek brachte den ESC (28.) wieder in Front. Für den Deutsch-Tschechen ist es der erste Saisontreffer. Davidek war vor dem Spiel auf das Schlägermodell der Vorsaison zurückgekehrt und das hat geholfen. Kurz darauf besorgte Huard mit seinem zweiten Treffer das 4:2 und Harrison Reed (33.) erhöhte auf 5:2. Dann war wieder Martin Davidek an der Reihe, der mit dem 6:2 nachlegte. Freiburg verkürzte kurz vor der Drittelsirene auf 6:3. Dabei blieb es, im Schlussdrittel verwalteten die Eislöwen den Vorsprung.

Trainer Bradley Gratton: "In den ersten beiden Dritteln haben wir über weite Strecken ein gutes Spiel gezeigt. Wir sind viel gelaufen und haben die Tore erzielt. Im letzten Drittel haben wir uns aber durch individuelle Fehler völlig unnötig selbst wieder unter Druck gesetzt und den Gegner stark gemacht. Das darf uns mit einer deutlichen Führung einfach nicht passieren. Natürlich sind wir glücklich, dass wir die drei Punkte in Dresden behalten. Wir brauchen sie so dringend, um in der Tabelle einen Schritt nach vorn zu machen. Das letzte Drittel müssen wir uns aber genau anschauen und auswerten."