Quelle des Heiligen Born ist neu gestaltet
In Leubnitz-Neuostra ist die historische Einfassung der Quelle des Heiligen Born fertig saniert. 71.000 Euro hat die Stadt Dresden in die sogenannte Quellstube investiert.
Das ist ein unterirdischer Raum, in dem sich die Quelle des Leubnitzbaches befindet. Das Gemäuer war durch Wurzeleinschlüsse stark beschädigt und hatte undichte Stellen.
Der Leubnitzbach wird im weiteren Verlauf zum Koitschgraben und später zum Blasewitz-Grunaer-Landgraben, bevor er in Tolkewitz in die Elbe mündet. Die Baukosten werden vollständig vom Freistaat Sachsen gefördert.
Bei der Planung und Umsetzung der Bauarbeiten wurde das Umweltamt vom Ingenieurbüro IHU - Gesellschaft für Ingenieur-, Hydro- und Umweltgeologie sowie der Baufirma N-Bau aus Dürrröhrsdorf-Dittersbach unterstützt.
