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Dynamos ins Trainingslager gestartet

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Die Kicker von Dynamos haben ihr achttä­giges Trainings­lager in Marbella bezogen. Acht Tage wird sich das Team von Trainer Uwe Neuhaus unter der Sonne Andalu­siens auf die Rückrunde der 2.Fußball-Bundes­liga vorbe­reiten. 27 Spieler hat der Coach mit nach Spanien genommen, darunter auch die beiden Youngster Noah Awassi und Vasil Kusej. Tim Väyrynen weilt bei der finni­schen Natio­nal­mann­schaft. 6.30 Uhr hob der Flieger der Dynamos von Berlin in Richtung Malaga ab. Nach dreiein­halb Stunden landete das Team in Spanien. Von dort ging es mit dem Bus weiter zum Quartier nach Marbella. Am späten Nachmittag stand dann die erste Trainings­ein­heit im Marbella Football-Center an. Dabei standen vor allem Spiel- und Passformen im Mittel­punkt. Trainer Uwe Neuhaus hat sich nach dem ersten Trainingstag geäußert: Über die Bedin­gungen: „Es sind sehr gute Bedin­gungen hier. Diesen Geruch eines guten Rasens mal wieder in der Nase zu haben oder den Ball mal wieder so zu spielen, dass er auch ankommt, wie man es sich wünscht. “ Über die Trainings­in­ten­sität: „Wir haben ein strammes Programm, werden die nächsten beide Tage auf jeden Fall zweimal täglich trainieren. Wir haben viele spiele­ri­schen Formen geplant. Das werden wir die Tage sicher­lich inten­si­vieren.“ Über die Regeln im Trainings­lager: „Bei mir gab es noch nie ein Alkohol­verbot. Wer abends mal ein Bier trinkt, das ist ok, natür­lich in Maßen. Wer sechs Humpen trinkt, das würde ich sicher­lich auch sehen und riehen.“ Über die Themen­schwer­punkte in Marbella: „Wir wollen an unserem Spiel­aufbau arbeiten, am Pressing arbeiten, heraus­spielen und verwerten von Torchancen.“ Über die beiden Schweizer Testgegner: „Die Schweizer Mannschaft sind immer gut organi­siert, agieren diszi­pli­niert. Das werden anspruchs­volle Spiele, da muss man geduldig sein und darf nicht zu hohes Risiko gehen. Das sind quali­tativ hohe Gegner und die brauchen wir.“ Über Younger Vasil Kusej: „Er hat sich das einfach verdient hier dabei zu sein. Er ist hochta­len­tiert. Außer­halb des Platz wirkt er unscheinbar, aber auf dem Platz explo­diert er. Wir werden ihm alle Zeit der Welt geben und hier auch nicht überfor­dern, damit er möglich­weise mit einer Verlet­zung heimkehrt.“