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Dynamo will ersten Sieg in Heidenheim

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Dynamo ist am Samstag­nach­mittag in Heiden­heim zu Gast. Im dritten Anlauf wollen die Schwarz-Gelben erstmals in der Ostalb punkten. In den beiden bishe­rigen Auftritten in Heiden­heim setzte es jeweils deutliche 0:3-Pleiten. Anpfiff ist am Samstag 13 Uhr.Mit einer gehörigen Portion Selbst­ver­trauen haben sich die Dynamos am Freitag auf den Weg nach Heiden­heim gemacht. Das 5:0 gegen Bundes­li­ga­ab­steiger Stutt­gart hat für mehr als positive Stimmung in der vergan­genen Woche gesorgt. "Selbst­ver­trauen ist enorm wichtig. Das hat in den letzten Wochen ein kleines bisschen gelitten. Wie viel wir uns davon zurück­ge­holt haben und wie wir das dann auch auswärts umsetzen können, wird sich in Heiden­heim zeigen. Es wird ein Stress­test pur. Zu Heiden­heim braucht man nicht viel zu sagen, sie sind unheim­lich stark", erklärte Trainer Uwe Neuhaus am Donnerstag.Um zu sehen, wie stark die Heiden­heimer sind, genügt der Blick auf die Tabelle. Die Württem­berger sind Zweiter, stellen mit nur fünf Gegen­tref­fern die beste Abwehr der Liga. Und das obwohl Heiden­heim am letzten Wochen­ende beim 2:0-Sieg in Fürth sogar ohne gelernten Innen­ver­tei­diger auskommen musste.Stefan Kutschke, der gegen Stutt­gart seinen ersten Zweit­li­ga­treffer für Dynamo erzielte, unter­strich die Aussagen von Neuhaus: "Das Gleiche, was wir gegen Stutt­gart, Hannover, Leipzig und St. Pauli an Aufwand betrieben haben, müssen wir auch in Heiden­heim wieder umsetzen. Dort erwartet uns viel Zweikampf­härte, und es heißt, genauso dagegen­zu­halten, wie hier im Heimspiel vor unseren eigenen Fans. Das Selbst­ver­trauen, das wir getankt haben, wollen wir mitnehmen."Perso­nell hat Neuhaus die Qual der Wahl. Alle Spieler sind einsatz­be­reit.Rund 13.000 Zuschauer werden in Heiden­heim erwartet. 1.500 Dynamo­fans machen sich auf den Weg.Geleitet wird die Partie von Deniz Aytekin. Siebenmal kam er bisher als Schieds­richter bei Spielen der SGD zum Einsatz. Nur einen Sieg konnten die Dynamos unter seiner Leitung feiern. Den aller­dings im DFB-Pokal gegen Schalke.