++ EIL ++

Dynamo will dritten Sieg in Folge

Zuletzt aktualisiert:

Dynamo Dresden will die Erfolgs­serie in der 2. Fußball­bun­des­liga weiter ausbauen. Am Sonntag­nach­mittag treffen die Schwarz-Gelben zu Hause auf die Spiel­ver­ei­ni­gung Greuther Fürth. 27.000 Zuschauer werden dabei sein. Anpfiff ist 13:30 Uhr.Die Schwarz-Gelben wollen dann auch zeigen, dass sie nicht nur gegen die Großen der 2. Bundes­liga bestehen können. Gerade gegen die Teams, die in der Tabelle vor Dynamo stehen, hat die SGD bisher richtig gut ausge­sehen. Mit Fürth kommt ein Team aus der unteren Tabel­len­hälfte. Dynamo ist der Favorit. DEnnoch sagt Trainer Uwe Neuhaus auch: "Fürth ist nicht nur von den ersten elf Spielern richtig gut besetzt, sondern hat auch in der Breite einiges aufzu­bieten. Die Tatsache, dass sie mit einem Sieg bis auf zwei Punkte an uns rankommen könnten, zeigt, dass sie bisher keine schlechte Saison gespielt haben. Ich glaube, dass diese Mannschaft viel mehr Poten­zial hat als der aktuelle Tabel­len­platz aussagt."Perso­nell muss Neuhaus auf Marvin Stefa­niak, Giuliano Modica und Hendrik Starostzik verzichten. Damit bleiben mit Florian Ballas und Jannik Müller nur noch zwei gelernte etablierte Innen­ver­tei­diger. Mögliche Kandi­daten für die zentrale Defen­sive sind auch Kapitän Marco Hartmann und Manuel Konrad.Mit 19 Punkten aus zwölf Spielen ist Dynamo vor Anpfiff Tabel­len­neunter in der 2. Bundes­liga. Richtig gute Saison bisher der SGD, dementspre­chend positiv fällt das Zwischen­fazit von Kapitän Marco Hartmann aus: "Wir haben die Euphorie der letzten Saison mitge­nommen und die ersten vier Spiele sehr gut bewäl­tigt. Anschlie­ßend haben wir einen Dämpfer bekommen, der gar nicht so leicht zu verar­beiten war, weil wir es nicht mehr gewohnt waren. Dann hatten wir eine Länder­spiel­pause, in der wir gut gearbeitet haben. Das Spiel gegen Stutt­gart war ein Auslöser für uns, auch wenn klar, ist, dass solche Spiele nicht immer so laufen. Ziel muss sein, Woche für Woche so nah wie möglich an die Leistungen anzuknüpfen, die wir zuletzt gezeigt haben."