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Dynamo-Ultras beziehen Stellung

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Die Ultra-Fangrup­pie­rung von Dynamo hat am Donnerstag eine Stellung­nahme veröf­fent­licht. Über Facebook und ihre Homepage stellten die Ultras ihre Sicht der Dinge zu den Vorfällen vom Sonntag in Karls­ruhe dar.Beim Marsch zum Stadion und am Einlass wurden über 30 Personen verletzt. In der Erklä­rung heißt es, dass es in keins­ter­weise die Inten­tion war Menschen zu verletzen. Auf die Situa­tion am Einlass und die vermeint­liche Plünde­rung der Imbiss­stände wird aller­dings nicht einge­gangen.Viel mehr geht es in der Erklä­rung um die Überschrift "Krieg dem DFB". So wird die Gerichts­bar­keit des Verbandes sowie die fehlende Gesprächs­be­reit­schaft zu Fanbe­langen bemän­gelt. Dies betrifft aller­dings auch nicht ausschlie­ß­lich die Dresdner Fanszene. Die Aktion am Sonntag in Karls­ruhe wurde bewusst gewählt, um sich auch mit den KSC-Fans solida­risch zu zeigen. Ein Großteil der Karls­ruher Anhänger wurde durch eine DFB-Strafe per Teilaus­schluss nicht ins Stadion gelassen.Dynamo Dresden wird sich am Montag auf einer Presse­kon­fe­renz zu Maßnahmen und Konse­quenzen äußern. Zudem sucht die Geschäfts­füh­rung der SGD ein zeitnahes persön­li­ches Treffen mit DFB und DFL.Das Statement der Ultras