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Dynamo stellt neuen Geschäftsführer vor

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Dynamo hat am Montag­nach­mittag den neuen kaufmän­ni­schen Geschäfts­führer Michael Born vorge­stellt. Nachdem die SGD die Verpflich­tung bereits am vergan­genen Freitag bekannt gab, stellten sich die Verant­wort­li­chen am Montag der Presse. Bron hat bei Dynamo bis Ende Juni 2018 unter­schrieben. Er wird sein neues Amt am 15. Juni antreten."Von den ersten Gesprä­chen mit dem Aufsichtsrat bis zum heutigen Kennen­lernen des Mitar­bei­ter­teams konnte ich mir bereits ein sehr positives Bild von Dynamo Dresden machen. Die bisher gewon­nenen Eindrücke spiegeln wider, worauf die tolle Entwick­lung dieses Vereins in den vergangen zwei Jahren beruht: Auf hoher Identi­fi­ka­tion, Einsatz­be­reit­schaft, Herzblut und Profes­sio­na­lität. Genau diese Tugenden möchte ich in meine künftige Aufgabe einbringen und dazu beitragen, dass die Sport­ge­mein­schaft bekannte und neue Heraus­for­de­rungen erfolg­reich meistert. Wenn es uns allen gemeinsam weiterhin gelingt, die dem Verein innewoh­nende Kraft zu bündeln, dann ist die Entwick­lung von Dynamo Dresden noch längst nicht abgeschlossen", erklärte Born am Montag.Dynamos Aufsichts­rats­vor­sit­zender Jens Heinig sagt: "Das Auswahl­ver­fahren hat sich langwierig gestaltet, aber entschei­dend ist, dass wir mit Michael Born eine Lösung gefunden haben, von der der Aufsichtsrat zu 100 Prozent überzeugt ist. Herr Born weiß um die Heraus­for­de­rungen, die ihn und uns erwarten, und wir wissen die ihm übertra­gene Verant­wor­tung in den besten Händen. Ausdrück­lich bedanken möchte ich mich bei allen Mitar­bei­tern und insbe­son­dere bei Ralf Minge, der die Vakanz in den letzten Monaten mit hohem Einsatz aufge­fangen hat."Dynamo-Präsi­dent Andreas Ritter ergänzt: "Ich bin mir sicher, dass die Sport­ge­mein­schaft mit Michael Born den richtigen Mann für die kommenden Aufgaben gewinnen konnte. Für seine Arbeit wünsche ich ihm viel Erfolg! Bedanken möchte ich mich beim Aufsichtsrat, der sich der Berufung des kaufmän­ni­schen Geschäfts­füh­rers in den vergan­genen Monaten sehr sorgfältig und verant­wor­tungs­voll gewidmet hat."