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Dynamo lehnt Antrag des DFB-Kontroll­aus­schusses ab

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Dynamo lehnt einen Antrag des DFB-Kontroll­aus­schusses ab. Der Ausschuss hat für die SGD nach den Vorfällen beim Pokal­spiel gegen Rasen­ball­sport Leipzig am 20. August 2016 eine Geldstrafe in Höhe von 55.000 Euro sowie einen Zuschauer-Teilaus­schluss für ein Heimspiel beantragt. Vom Teilaus­schluss wäre der K-Block betroffen. Der Verein hat dem Antrag nicht zugestimmt. Somit kommt es zu einer mündli­chen Verhand­lung vor dem DFB-Sport­ge­richt. Als voraus­sicht­li­cher Termin wurde der 7. November festge­legt. „Wir haben den Antrag des Kontroll­aus­schusses abgelehnt, weil wir die darin enthal­tene Strafe, die dem Verein einen Verlust in sechs­stel­liger Höhe beibringen würde, als absolut nicht verhält­nis­mäßig erach­ten“, erklärte Dynamos kaufmän­ni­scher Geschäfts­führer Michael Born. „Auch haben die Vorkomm­nisse zu keinem Zeitpunkt das Spiel­ge­schehen beein­träch­tigt. Das spiegelt sich in dem beantragten Strafmaß nicht wider.“, so Born weiter.