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Dynamo legt Einspruch gegen Aosman-Sperre ein

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Dynamo wird gegen die Vier-Spiele-Sperre für Mittel­feld­spieler Aias Aosman Einspruch einlegen. Damit kommt es vor dem DFB-Sport­ge­richt in Frank­furt zu einer mündli­chen Verhand­lung. "Nach dem aus unserer Sicht zu hohem Strafmaß waren wir uns intern sofort einig, dass wir Einspruch gegen das Urteil des DFB-Sport­ge­richtes einlegen werden. Aias hat in seiner Stellung­nahme an den DFB die Szene aus seiner Sicht geschil­dert und wir sind der Meinung, dass das Sport­ge­richt bei der Urteils­fin­dung überhaupt nicht auf die Schil­de­rungen unseres Spielers einge­gangen ist. Unser Ziel ist es, dass die Sperre für Aias verkürzt wird„, erklärte Dynamos Sport­ge­schäfts­führer Ralf Minge.Aosman wird vorge­worfen, beim Spiel am Samstag seinem Münste­raner Gegen­spieler Benjamin Schwarz in der 83. Minute ins Gesicht gespuckt zu haben. Schieds­richter Arne Aarnink hatte die Szene nicht gesehen. Deshalb konnte der DFB-Kontroll­aus­schuss nachträg­lich ermit­teln.