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  • Das Ligaspiel konnte St. Pauli am 3. Oktober gegen Dynamo klar für sich entscheiden. Gibt es am Mittwoch die Revanche?

Dynamo hofft auf großen Pokal-Abend gegen St. Pauli

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Trainer Alexander Schmidt will trotz der Niederlagenserie bei Dynamo Dresden das DFB-Pokalspiel am Mittwoch (18.30 Uhr) gegen den FC St. Pauli nichts herschenken. „Da sind 16 000 Zuschauer im Stadion, da kann ich nicht sagen, wir schenken das ab. Schließlich sind wir Dynamo Dresden“, erklärte der 53-Jährige auf der Pressekonferenz vor dem Spiel.

Ein Weiterkommen wäre fast schon historisch. Denn in den vergangenen 17 Jahren kam Dynamo nur einmal über die zweite Runde hinaus. In der Spielzeit 2014/15 scheiterten die Sachsen im Achtelfinale am späteren Finalisten Borussia Dortmund.

Dynamo hat sechs der letzten sieben Partien verloren. Bereits am kommenden Samstag empfängt der Tabellen-13. den Drittletzten SV Sandhausen. Der SVS hat nur vier Zähler weniger auf dem Konto. St. Pauli kommt dagegen als Zweitliga-Tabellenführer nach Dresden. Die Hanseaten haben die letzten fünf Ligaspiele gewonnen. Erst am 3. Oktober setzte sich St. Pauli mit 3:0 gegen Dresden durch. „Wir wussten damals, was auf uns zukommt und wissen es auch jetzt: die derzeit beste Mannschaft in der 2. Bundesliga“, erklärte Schmidt.

Fehlen werden aber weiterhin Brandon Borrello (Mittelfußbruch), Kevin Ehlers (Trainingsrückstand nach Muskelverletzung), Patrick Weihrauch (Trainingsrückstand nach Sprunggelenk-Operation) und Max Kulke (Außenbandriss im Sprunggelenk) sowie die Langzeitverletzten Panagiotis Vlachodimos, Tim Knipping und Patrick Wiegers (alle Kreuzbandriss).