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Dynamo feiert in Würzburg sechsten Auswärtssieg

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Dynamo Dresden bleibt in Schlagdis­tanz zu den Aufstiegs­rängen der 2. Fußball-Bundes­liga. Die Sachsen siegten am Samstag im Aufsteiger-Duell bei den Würzburger Kickers letzt­lich verdient mit 2:0 (0:0). Aias Aosman (47.) und Niklas Kreuzer (77.) sicherten in der mit 12450 ausver­kauften Flyer­alarm Arena den sechsten Auswärts­er­folg der Saison, wodurch Dynamo mit nun 38 Zählern weiter auf Platz fünf der Tabelle rangiert.Die Mannschaft von Uwe Neuhaus startete mit zwei Verän­de­rungen im Vergleich zum Remis der Vorwoche: Marco Hartmann kehrte nach seiner abgeses­senen Gelb-Sperre für Manuel Konrad zurück ins defen­sive Mittel­feld. Andreas Lambertz ersetzte Fabian Müller, für den Kreuzer wieder in die Vierer­kette rutschte.„Das sind dieselben Spieler, die auch die erste Halbzeit in Aue gespielt haben, in der Hoffnung, dass wir das heute auch noch einmal schaffen“, sagte Neuhaus vor der Partie bei „Sky.“ Seine Mannschaft hatte jedoch Schwie­rig­keiten, ihr Angriffs­spiel gegen die kompakt stehenden Gastgeber durch­zu­setzen.Nur selten kamen die Sachsen vor das Gehäuse von Robert Wulni­kowski. Kleinere Chancen durch Marvin Stefa­niak (8.) und Aosman (11./18.) stellten für den Würzburger Keeper letzt­lich kein Problem dar, weswegen es leistungs­ge­recht ohne Tore in die Pause ging.Direkt nach Wieder­an­pfiff nutzte Dresden seine erste wirkliche Gelegen­heit zur Führung: Nach einer gelun­genen Einzel­ak­tion von Niklas Haupt­mann tauchte Aosman völlig frei am Fünfme­ter­raum auf und konnte unbedrängt zu seinem dritten Saison­treffer einschieben.Doch auch im Anschluss egali­sierten sich beide Teams weitest­ge­hend. Die Partie war geprägt von den tief gestaf­felten Abwehr­reihen und vielen Zweikämpfen im Mittel­feld.Erst die Einwechs­lung von Erich Berko (70.) für den Torschützen Aosman wirkte noch einmal wie eine Initi­al­zün­dung. Nur fünf Minuten nach seiner Einwechs­lung bediente der 22-Jährige Stefan Kutschke, der aus sechs Metern den Ball über das Gehäuse jagte. Wiederum nur zwei Minuten darauf passte Berko den Ball in den Lauf von Kreuzer, der per sehens­wertem Heber aus spitzem Winkel zum Endstand traf.(dpa)

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Kapitän Marco Hartmann gab nach Gelbsperre sein Comeback
Niklas Haupt­mann berei­tete das 1:0 vor
Aias Aosman traf zur Führung
Niklas Kreuzer erzielte das kuriose 2:0