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Dynamo bindet Nachwuchskeeper Markus Schubert

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Torhüter Markus Schubert hat am Sonntag seinen ersten Profi-Vertrag bei den Schwarz-Gelben unter­schrieben. Der 18-Jährige bleibt nun bis 2019 bei der SGD. Schuberts bishe­riger Förder­ver­trag wäre 2018 ausge­laufen. Dynamo hält große Stücke auf den Nachwuchs-Natio­nal­spieler, der in der Zukunft die Nummer Eins im Kasten der SGD werden soll. Schubert spielt seit 2011 für Dynamo, gab in der vergan­genen Dritt­li­ga­saison sein Debüt im Profi-Team.Markus Schubert sagte nach der Unter­schrift: "Ich habe mich bereits vor zwei Jahren – trotz anderer Angebote – klar und deutlich zu Dynamo Dresden bekannt, weil es mein Herzens­verein ist, bei dem ich meine Zukunft sehe und meinen Traum als Profi-Fußballer leben möchte. Ich bin dankbar, wie sehr Ralf Minge, das Trainer­team, die Mannschaft und der gesamte Verein mich in den vergan­genen Jahren auf meinem Weg vom Nachwuchs­spieler in den Profi-Kader geför­dert und unter­stützt haben. Mein erstes großes Highlight war mein Profi-Debüt vor 28.000 Zuschauern in der vergan­genen Saison. Ich möchte mehr davon und freue mich auf die kommenden Jahre bei Dynamo. Hier möchte ich meine Ziele verwirk­li­chen. Mein sport­li­cher Traum ist es, irgend­wann als Nummer 1 im Tor vor dem K-Block im Stadion zu stehen, dafür werde ich weiter alles geben."Sport-Geschäfts­führer Ralf Minge erklärte: "Es ist der logische nächste Schritt in der Entwick­lung von Markus, dass er jetzt als 18-Jähriger seinen ersten Profi-Vertrag bei uns unter­schrieben hat. Wir sind sehr glück­lich, dass wir diesen talen­tierten und ehrgei­zigen Junioren-Natio­nal­tor­wart bis 2019 an uns binden konnten, denn wir sind von seiner Qualität und sport­li­chen Perspek­tive absolut überzeugt. Markus steht mit seiner phantas­ti­schen Identi­fi­ka­tion mit Verein und Fans, seinem sport­li­chen Willen, Ehrgeiz und Herzblut sinnbild­lich für den Weg der SGD, auch in Zukunft auf Talente aus dem eigenen Nachwuchs zu setzen und ihnen die Chance zu geben, den Sprung bei Dynamo in den Profi-Fußball zu schaffen."