Dulig unzufrieden mit Dieselgipfel
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Sachsens Verkehrsminister Martin Dulig hat die Ergebnisse vom Dieselgipfel als enttäuschend bezeichnet. Nur Software-Updates anzubieten, sei keine Lösung. Die Automobilindustrie müsse Kunden kostenlos neue Hardware in die Motoren einbauen. Die Autofirmen müssten sich bei den betroffenen Käufern entschuldigen.Die Vorstände der Autofirmen müssten ihre Konsequenzen ziehen. Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat den Dieselggipfel dagegen begrüßt. Entscheidend sei es, verloren gegangenes Vertrauen der Verbraucher wieder herzustellen.