Dresdner Winterdienst schiebt ruhige Kugel
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In Dresden konnte der Winterdienst in diesem Jahr sparen. Die Räum- und Streufahrzeuge mussten bisher nur an 30 Tagen in der Saison ausrücken, sagte Reinhard Koettnitz vom Straßen- und Tiefbauamt.
Auch mit 900 Tonnen Streusalz wurde wesentlich weniger gebraucht als in den vergangenen Jahren. Insgesamt hatte das Straßen- und Tiefbauamt zu Beginn der Saison rund 3 000 Tonnen Streusalz in den Lagern.
Auch die Straßenschäden halten sich bisher noch in Grenzen. Das liegt laut Koettnitz daran, dass es nicht so viele Frost-Tau-Wechsel gab. Nur an den Straßen, die sowieso kaputt sind, zeigen sich jetzt erste Winterschäden. Zudem sind viele Schlaglochpisten aus dem Vorjahr noch gar nicht repariert worden.