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Dresdner Stadtrat beschließt Rettung des Pinguin-Cafés

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Der Dresdner Stadtrat will zwei alte Bauten der Stadt erhalten. So soll ein Zukunfts­kon­zept das Sachsenbad retten. Unter­sucht werden soll, ob man es wieder als Schwimmbad oder als Gesund­heitsbad nutzen kann. Dafür müsste es dringend saniert werden. Das kostet  mindes­tens 15 Millionen  Euro.  Da die Stadt nicht genug Geld für das Sachsenbad hat, sollen  Förder­mittel einge­worben werden. Auch das Pinguin-Café soll erhalten bleiben. Deshalb wird es abgebaut und erst einmal einge­la­gert. Die Kosten dafür werden mit 40 000 Euro bezif­fert. Außerdem hat der Stadtrat einge­fro­rene Gelder für den Tourismus freige­geben. So kann sich die Stadt um die wichtigste deutsche Reise- und Verkaufs­messe, den "Germany Travel Mart" im kommenden Jahr bewerben. Dabei kommen etwa 1 200 Touris­mus­ex­perten und Reise­jour­na­listen nach Dresden.