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Dresdner Schlossausbau langsamer als geplant

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Der Innen­ausbau des Dresdner Residenz­schlosses wird länger als geplant dauern. Der Freistaat hat die Inves­ti­tionen in seine größte Kultur­bau­stelle wegen der Haushalts­si­tua­tion herun­ter­ge­fahren. So stehen in diesem Jahr nur sechs Millionen Euro zur Verfü­gung und 2012 vier Millionen Euro, sagte Stephan Gößl vom Finanz­mi­nis­te­rium. In vergan­genen Jahren waren die Summen meist zweistellig. Der Riesen­saal für die Präsen­ta­tion des Turnier­we­sens der Rüstkammer werde fertig rekon­stru­iert, das Schlin­grip­pen­ge­wölbe der Schloss­ka­pelle einge­baut. „Andere Bereiche sind zurück­ge­stellt“, sagte Gößl.