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Dresdner Ordnungsamt geht gegen Falschparker an Schulen und Kitas vor

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Das Dresdner Ordnungsamt kontrolliert aktuell wieder verstärkt vor Grundschulen Elterntaxis und Falschparker. In der vergangenen Woche sind 44 Fahrer verwarnt worden, ein Auto wurde abgeschleppt. Das teilte die Pressestelle der Dresdner Stadtverwaltung mit.

Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes haben vor fünf Grundschulen und zwei Kitas zum Beispiel geprüft, ob Einfahrten, Bushaltestellen oder Fußwege zugeparkt werden. Die Stadt will Eltern und Autofahrer sensibilisieren: Insbesondere für kleine Kinder können falsch abgestellte Fahrzeuge beim Überqueren der Straße gefährlich werden.

Die Mitteilung des Dresdner Ordnungsamtes:

24 Verwarnungsgelder, 20 mündliche  Verwarnungen  und ein abgeschlepptes Fahrzeug: Das ist die Bilanz der ersten Aktionswoche „Schulwegsicherheit“ des Gemeindlichen Vollzugsdienstes (GVD), bei der die Bediensteten vom 5. bis 9. November 2018 vor fünf Grundschulen und zwei Kindertageseinrichtungen im Einsatz waren. „Wer Einfahrten oder Bushaltestellen versperrt oder auf Halteflächen parkt, die extra für die Eltern eingerichtet wurden, hat ein Knöllchen mit einem Verwarnungsgeld erhalten“, so der Erste Bürgermeister Detlef Sittel. „Falsch abgestellte Fahrzeuge können die Sicht beim Überqueren der Fahrbahn einschränken und für kleine Kinder sehr gefährlich werden. Viele Eltern zeigten sich einsichtig. Ich hoffe, diese Einsicht hält länger als einen Tag an“, mahnt Sittel zu mehr Rücksicht beim Bringen der Kinder mit dem Auto. Auch in dieser Woche sind die Bediensteten des GVD nochmals verstärkt im Umfeld von Grundschulen unterwegs.

Kontrollen des GVD zur Schulwegsicherheit fanden statt an der 4. Grundschule (Löwenstraße 2), der 113. Grundschule (Georg-Nerlich-Straße 1), der 43. Grundschule (Riegelplatz 2), der 74. Grundschule (Saalhausener Straße 61), der 96. Grundschule (Liebstädter Straße 37), der Kita Bramschstraße Kita und Kita Geisingstraße 54-58. Der GVD des Ordnungsamtes kontrolliert regelmäßig den ruhenden Verkehr vor Schulen. Ebenso kommen mobile Blitzer gezielt an sensiblen Punkten vor Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern sowie an Unfallschwerpunkten zum Einsatz.