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Dresdner Kämmerer wegen VW-Krise entspannt

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Ob die VW-Krise auch Dresden trifft, ist noch offen. Wegen des Diesel-Skandals könnte die Gewer­be­steuer geringer ausfallen. In welcher Höhe, wollte Finanz­bür­gerr­meister Hartmut Vorjo­hann mit Verweis auf das Steuer­ge­heimnis nicht sagen. Aller­dings werden mittler­weile zwei Drittel des Steuer­auf­kom­mens von kleineren und mittleren Firmen gezahlt und nicht von einigen wenigen großen Unter­nehmen, sagte Vorjo­hann. Zwickau und Chemnitz rechnen nach dem Skandal um Abgas­mes­sungen in den USA und einer Gewinn­war­nung VWs mit finan­zi­ellen Auswir­kungen in den eigenen Kassen.