Dresdner Haushalt bleibt trotz aktueller Krisen im Plan

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Der Haushalt der Landeshauptstadt bleibt trotz aktueller Krisen im Plan. Zu dieser Einschätzung kommt Finanzbürgermeister Peter Lames nach dem aktuellen Zwischenbericht für das laufende Jahr.

Der Ukraine-Krieg, die Inflation und anhaltende Lieferkettenprobleme schlagen sich zwar im Etat nieder. Demgegenüber stehen aber deutlich gestiegene Einnahmen bei der Gewerbesteuer. Hier gibt es ein Plus von 80 Millionen Euro. Nach jetziger Prognose wird damit am Jahresende eine „schwarze Null“ stehen.

"Für die nahe Zukunft bedarf es angesichts der bestehenden Energiekrise jedoch einer strikten Einhaltung der Haushaltsdisziplin", erklärte Lames. "Aus dem Finanzzwischenbericht wird auch ersichtlich, dass gegenwärtig keine finanziellen Spielräume für die Landeshauptstadt Dresden erkennbar sind."