Dresdner Forscher machen jeden Laien zum Roboter-Programmierer
Das Dresdner Start-Up-Unternhemen "Wandelbots" hat ein Produkt und eine Idee entwickelt, die vielen Großkonzernen wie Infineon, Autoherstellern & Co. künftig die Arbeit erleichtern soll. Mit ihrer Idee, des einfach zu programmierenden Industrieroboters begeistern sie Investoren und Unternehmer. Und so funktioniert es: Roboter sollen durch intelligente Kleidung bestimmte Bewegungsabläufe von Menschen lernen. Anschließend sollen diese dann selbstständig Aufgaben erledigen. Hebt ein Arbeiter seinen Arm und ergreift einen Gegenstand, kann der Roboter seine Bewegung lernen und nachvollziehen. Bei jedem Übungsdurchgang lernt der Roboter den Bewegungsablauf genauer.
Kleidung überträgt Daten
Die Daten werden über die Jacke und die Handschuhe der Person an eine Software übertragen. Auch die Kleidungsstücke werden von den Dresdner Forschen selbst mit Sensoren ausgestattet. Innerhalb weniger Minuten weiß die Maschine dadurch genau, was zu tun ist und kann sich zudem blitzschnell auf neue Anforderungen einstellen. Wofür Spezialisten und Programmierer bis vor Kurzem noch mehrere Tage gebraucht haben, dafür ist mit Wandelbots kaum noch Zeit und Expertenwissen nötig, so das Fazit von "So geht Sächsisch".
Tech-Fachpresse begeistertDas Onlinemagazin Techcrunch hat die Dresdner Forscher umfassend vorgestellt. Auch die Imagekampagne des Freistaates, "So geht sächsisch", hat mit den Dresdner Entwicklern einen aufwändigen Videoclip produziert. Und auch das Portal Business Insider wurde auf die Dresdner Forscher aufmerksam.