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Dresdner Blitzer schießen 100.000 Fotos

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Die Stadt hat im vergan­genen Jahr 3,2 Millionen Euro mit ihren statio­nären und mobilen Blitzern einge­nommen. Insge­samt wurden etwa 100.000 Tempo­sünder fotogra­fiert, teilte die Stadt auf Anfrage mit. Etwa 40 Mitar­beiter bearbeiten die Knöll­chen. Die meisten Autofahrer sind auf der Waldschlö­ßchen­brücke geblitzt worden, rund 16.000 Fotos wurden von den beiden "Fleder­maus-Blitzern" geschossen. Auf Platz zwei im "Blitzer-Ranking" landete der Blitzer auf der Radeburger Straße, kurz nach der A4-Ausfahrt Hellerau. Auf Platz drei landete der Blitzer auf der Bautzner Straße. Ob künftig weitere Blitzer dazukommen ist noch offen. "Es wird in Vorbe­rei­tungdes nächsten Doppel­haus­haltes an einer Bewer­tung der vorhan­denen Stand­orte sowie an der Prüfung der Notwen­dig­keit zur Errich­tung neuer oder Umsetzun beste­hender Anlagen unter Einbe­zie­hung der Unfall­kom­mis­sion gearbeitet", teilte die Stadt mit. "Abschlie­ßende Ergeb­nisse liegen noch nicht vor."Fahrer mit 165 km/h geblitztDie höchste durch statio­näre Anlagen (Radeburger Straße) gemes­seneGeschwin­dig­keit betrug 165 km/h. Erlaubt sind dort 60 km/h, der Fahrer war mit 105 km/h zu viel unter­wegs."Erfolg­reichste" Blitzer in DresdenPlatz 1: Waldschlö­ßchen­brücke: 16.200 Fotos – 560.000 EuroPlatz 2: Radeburger Straße: 7.000 Fotos – 211.000 EuroPlatz 3: Bautzner Straße: 4.900 Fotos – 144.000 EuroPlatz 4: Maxim-Gorki-Straße: 4.300 Fotos – 136.000 EuroPlatz 5: Dohnaer Straße: 4.000 Fotos – 106.000 Euro