Seltene Einblicke zum Tag des offenen Denkmals

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Denkmäler in Dresden und Umgebung laden am Sonntag bei dem Tag des offenen Denkmals zum Besuch ein. Erneut öffnen 60 Schlösser und Parkanlagen, private Villen und Wohnhäuser, Kirchen oder auch Friedhöfe. Motto in diesem Jahr: „Sein & Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege“.  Mit dabei sind u.a. Schloß Nickern, der Waldpark Weißer Hirsch, das Putjatinhaus, die Waldschänke Hellerau oder auch der Elias-Friedhof.

Für die Besucher gibt es viel zu sehen. Neben geführten Rundgängen mit spannenden Informationen gibt es auch alte Handwerkstechniken zu erleben. Dazu werden Vorträge und Konzerte geboten. Einige Denkmäler wie das Blaue Wunder sind mit einem digitalen Programm dabei. Die Veranstaltungen eignen sich für Jung und Alt. Die Organisatoren bitten darum, sich an die aktuell geltenden Corona-Regelungen zu halten. Bei einigen Events ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Eine Übersicht aller teilnehmenden Bauwerke in Dresden gibt es auf dresden.de/denkmaltag.

Im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge öffnet unter anderem in Pirna an dem Tag die Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein. Zwei Rundgänge (13 und 15 Uhr) widmen sich dem Blick der CIA auf den Sonnenstein und schildern bislang unbekannte Facetten der Geschichte des Ortes.

Auch die Festung Königstein lädt ein. Vereinsmitglieder berichten zum Tag des offenen Denkmals von der Geschichte des Königsteins und stehen Besuchern für Gespräche zur Verfügung. Außerdem gibt es die Vorführungen "Rothe Brücke in Aktion": die Wippbrücke wird zu bestimmten Zeiten hoch geklappt und die Funktionsweise erklärt.

Und die Klosterruine Zum heiligen Kreuz in Meißen lädt ebenfalls ein. Vier Führungen werden durch die Ruine und über das Gelände der Klosterruine angeboten.

Mehr Informationen zum Tag des offenen Denkmals gibt es hier.