Dresden will Wohninvestoren an Instrastruktur-Kosten beteiligen
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Investoren im Wohnungsbau sollen in Dresden künftig auch für die soziale Infrastruktur mitbezahlen. Das hat der Stadtrat in seiner Sitzung am Donnerstag beschlossen. Sie sollen sich bei der Baulandentwicklung an der Schaffung von Kitas, Horten oder Grünflächen beteiligen. Durch die Baupreisentwicklung entstehen teilweise hohe Gewinne, hieß es, die der Investor nicht alle in die eigene Tasche stecken soll. Die Stadt möchte nun bei sozialer Infrastruktur, wie zum Beispiel Kitas, einen Teil der Kosten für die Allgemeinheit zurückhaben.