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Dresden: Weniger Geflüchtete aufgenommen als geplant

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Dresden hat in diesem Jahr rund 1.000 geflüchtete Menschen aufgenommen - und damit deutlich weniger, als zunächst erwartet. Das teilte die Stadt am Donnerstag mit. Demzufolge stammt der Großteil der Schutzsuchenden aus Venezuela (36 Prozent), Syrien (20 Prozent) und der Ukraine (19 Prozent). Etwa ein Fünftel von ihnen sind Kinder.

Bis Ende des Jahres erwartet die Stadt insgesamt 1.650 Asylsuchende und rund 300 Geflüchtete aus der Ukraine. Zuvor hieß es, dass Dresden insgesamt 2.500 Menschen unterbringen müsse.