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Dresden und Umgebung beim „Schleudersachse“ mit vielen Projekten dabei

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Noch bis zum 31. Oktober 24.00 Uhr ist Zeit sich an der Onlineabstimmung über den "Schleudersachse" zu beteiligen. Dresden und das Umland sind bei der Aktion des Steuerzahlerbundes gleich mehrfach vertreten. So wird zum Beispiel die Reisefreudigkeit des Dresdner Oberbürgermeisters Dirk Hilbert kritisiert. "Am Oberbürgermeister könnte ein Außenminister verloren gegangen sein," meint der Steuerzahlerbund. Im vergangenen Jahr wurden für insgesamt 37 Reisen des OB mehr als 33 000 Euro ausgegeben. Ebenfalls für den "Schleudersachsen" im Rennen sind der Grenzübergang in Altenberg, wo eine neue Straße gebaut werden soll und der teure Semperopern-Intendant, der seinen Job nie angetreten hat.
Die Dresdner Bauverwaltung ist im Finale für die Rubrik: "Fass ohne Boden". Dabei geht es um die Kosten für die Sanierung der Augustusbrücke.
Am 6. November soll dann der "Schleudersachse" und das "Fass ohne Boden" bekannt gegeben werden.
Mehr Infos zur Abstimmung finden Sie hier.