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Dresden soll Bolzplätze auch nach der Schule öffnen

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Sportplätze an Schulen sollten auch nach Unterrichtsschluss öffentlich zugänglich bleiben. Das fordert die Jungliberale Aktion Dresden. Dutzende Sportplätze würden tagtäglich ihr Potential, verspielen, indem sie verrammelt und verriegelt ihr Dasein fristen, kritisiert der Kreisvorsitzende Carl Gruner.

Stattdessen müssten die Anlagen geöffnet werden und Kindern und Jugendlichen Platz für Sport und Spiel bieten. Perspektivisch könnten die Schulsportplätze außerdem in die mobile Dresdner Jugend- und Sozialarbeit eingebunden werden.

„Die Angst vor Vandalismus halte ich für übertrieben. Auf der einen Seite können wir jungen Menschen in unserer Stadt ruhig mehr Vertrauen entgegenbringen, auf der anderen Seite würde das Problem ganz unkompliziert durch zeitgesteuerte Zahlenschlösser gelöst,“ so Gruner weiter.