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Dresden muss den Gürtel enger schnallen

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Nach der Haushaltssperre in Dresden kommen im Rathaus alle Ausgaben auf den Prüfstand. Die Verwaltung muss jetzt schauen, wo sie aufgrund der gestiegenen Kosten kürzen kann.

Sportvereine könnte es als erstes treffen, befürchten mehrere Stadträte. Auch Kulturprojekte in den Stadtteilen kommen auf den Prüfstand.

Um das Loch im Stadtsäckel zu stopfen, wird auch eine Erhöhung von Steuern oder Parkgebühren diskutiert. Dresden fehlen durch gestiegene Energie-, Personal- und Asylkosten bis Ende 2024 rund 140 Millionen Euro.