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Dresden investiert seit der Wende 1,4 Milliarden Euro in Straßen

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In den vergan­genen 25 Jahren hat Dresden etwa 1,4 Milli­arden Euro in den Straßenbau inves­tiert. Aller­dings sind mit Sicher­heit noch einmal 500 Millionen Euro notwendig, um auch die restli­chen Straßen Instand zu setzen, sagte Reinhard Koett­nitz. Proble­ma­tisch sind zum Beispiel die Königs­brü­cker Straße oder die Caspar-David-Fried­rich-Straße. Teilweise kommen die nötigen Gelder auch über andere Fonds wie die Hochwas­ser­scha­den­be­sei­ti­gung. Damit konnte zum Beispiel die Reisstraße in Nieder­sed­litz umgebaut werden.