Dresden investiert in seine Feuerwehr
Damit die Dresdner Feuerwehr einsatzfähig bleibt, investiert die Stadt in den nächsten fünf Jahren insgesamt knapp 80 Millionen Euro.
Das Geld fließt vor allem in Baumaßnamen, heißt es in der Antwort auf eine Ratsanfrage der Linken. So läuft zum Beispiel die Fertigstellung der Neubauten von Gerätehäusern in Reitzendorf und Langebrück. Für die Mitarbeiter der Leitstelle werden Ruheräume geschaffen, die Wache Albertstadt bekommt mehr Platz und bessere Bedingungen für die Grundausbildung und das Tanklager Bremer Straße erhält die lange geplante Notstromversorgung.
Außerdem ist in den Jahren 2027 bis 2029 der Kauf von neuen Fahrzeugen und Ausrüstung vorgesehen. Der Investitionsplan werde fortlaufend den aktuellen Erfordernissen und Kostenentwicklungen angepasst, teilte Oberbürgermeister Dirk Hilbert mit. Er sieht beim Brand- und Katastrophenschutz bis 2031 einen Investitionsbedarf von rund 217 Millionen Euro. Es bräuchte also noch viel mehr Geld, um die Dresdner Feuerwehr umfassend auszustatten.
