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Dresden hübscht Straßen, Brücken, Rad- und Fußwege auf

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Dresden investiert in diesem Jahr mehr als 61,7 Milllionen Euro in die Verkehrsinfrastruktur. Das Geld fließt in den Erhalt und den Ausbau von Straßen, Brücken, Rad und Gehwegen. Eines der größten Vorhaben ist weiter der Bau einer Zentralhaltestelle an der Kesselsdorfer Straße. Der Ausbau startet im Juni 2018 und endet im Oktober 2019. Für etwa 2,6 Millionen Euro werden die Verkehrsanlagen im Umfeld der Zentralhaltestelle angepasst. Betroffen sind die Kreuzungen Reisewitzer Straße/Kesselsdorfer Straße, Gröbelstraße/Kesselsdorfer Straße, Kesselsdorfer Straße/Tharandter Straße/Löbtauer Straße/Freiberger Straße, Abschnitte der Gröbelstraße, der Freiberger Straße und der Tharandter Straße sowie die Brücke über die Weißeritz im Zuge der Freiberger Straße. Erneuert werden die Straßenentwässerung, die öffentliche Beleuchtung, Lichtsignalanlage sowie Ver- und Entsorgungsleitungen.

Außerdem ist die grundhafte Sanierung der Bergstraße in Schönfeld-Weißig für rund 1,7 Millionen Euro geplant. Gemäß Eingemeindungsvertrag wird die Straße zwischen Am Hermsberg und dem Haus Nr. 33 auf einer Länge von etwa 830 Metern grundhaft ausgebaut. Auf der Südseite ist eine 1,50 Meter breite, überfahrbare und beleuchtete Gehbahn vorgesehen. Die Stadtentwässerung Dresden installiert einen neuen Schmutzwasserkanal. Die Drewag - Stadtwerke Dresden GmbH verlegt neue Gas- und Trinkwasserleitungen. Zusätzlich müssen Hochwasserschäden von 2013 beseitigt werden. Geplante Bauzeit: Juni 2018 bis Ende 2019. An der Dürerstraße soll in diesem Jahr der geplante Kreisverkehr in Angriff genommen werden. Die Kreuzung Dürerstraße/Hans-Grundig-Straße zählt zu Dresdens Unfallschwerpunkten und soll mit einem Kreisverkehr entschärft werden. Dafür sind rund 950 000 Euro eingeplant. Bauzeit: Juli 2018 bis April 2019. Für das Karree zwischen Antonsplatz, Postplatz und Wallstraße sieht das Gestaltungskonzept des Stadtplanungsamtes vom Dezember 2015 öffentliche Freianlagen vor. Dazu zählen befestigte Flächen aus Naturstein entlang der Neubebauung Wallstraße II/1 und ein vier Meter breiter Fußweg aus Granitplatten im Format 60 x 90 cm zur Wallstraße (Reihenverband Halbversatz). Die Plattenfläche wird durch einen Tiefbord begrenzt und für die Entwässerung sorgen Abläufe in einer Pendelrinne. Auf der anschließenden Fläche mit den großen Platanen wird in einem späteren Bauabschnitt (frühestens 2019) die Deckschicht der wassergebundenen Wegedecke erneuert. Sie soll bis an den Stamm geführt werden. So wird auf Baumscheiben verzichtet. Sieben neue Platanen werden gepflanzt. Hinzu kommen Bänke, Pflanzkübel und Papierkörbe sowie 34 Fahrradabstellplätze entlang der Wallstraße. Bauzeit: August 2018 bis voraussichtlich Februar 2019. Die Kosten belaufen sich auf etwa 650 000 Euro.
Nachdem die Arbeiten am neuen Schulcampus Tolkewitz mit regem Baustellenverkehr fast abgeschlossen sind, können nun die umgebenden Straßen also die Kipsdorfer und die Schlöhmilchstraße grundhaft ausgebaut werden. Dazu zählen neben neuen Ver- und Entsorgungsleitungen auch die Straßenentwässerung, Gehwege, Beleuchtung und eine barrierefreie Haltestelle. Gerechnet wird mit Kosten von etwa 800 000 Euro. Die Bauarbeiten haben im Januar begonnen und enden im dritten Quartal 2018. Auf einigen Straßen wie Terassenufer, Chemnitzer und Meißner Landstraße müssen Autofahrer in diesem Jahr mit Behinderungen rechnen, wei die Asphaltdecke erneuert wird. An der Chemnitzer Straße wird es Mitte April ine Vollsperrung zwischen Bamberger und Würzburger Straße geben. Auch die Meißner Landstraße wird in Höhe Am Urnenfeld für neuen Asphalt gesperrt. Auch an der Washingtonstraße gibt es Spurrinnen, Risse und Schlaglöcher.