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Dresden geht härter gegen Müllsünder vor

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In Dresden ist die Zahl der Bußgeldverfahren wegen achtlos weggeworfenen Mülls in den vergangenen Jahren gestiegen. Im Vorjahr gab es laut Ordnungsamt fast 1.500 Verfahren wegen Müllablagerungen.Geahndet wird auch das Ausspucken von Kaugummis oder das Wegwerfen von Pappbechern. Ein achtlos entsorgter Kaugummi wird mit einem Verwarngeld von 20 Euro bestraft. Insgesamt wurden nach Angaben aus dem Rathaus Bußgelder in Höhe von etwa 33.000 Euro verhängt. 2017 waren es etwa 960 Verfahren, 2016 noch 770. Gerade die "Vermüllung" an Stellen, wo Wertstoffcontainer stehen, habe zugenommen, teilte die Behörde mit.