Dresden dreht wieder die Heizung runter
Im zweiten Jahr in Folge will Dresden im Winter Energie sparen. So wird die Temperatur in öffentlichen Gebäuden abgesenkt, Flure, Treppenhäuser und Räume ohne Arbeitsplatz werden auf maximal 16 Grad geheizt. Außerdem soll laut Stadt die rein dekorative Beleuchtung an Gebäuden abgeschaltet werden.
Außenbeleuchtung soll nur zur Abwendung von Gefährdungen dienen, die Brunnen in der Landeshauptstadt werden im Frühjahr 2024 später in Betrieb genommen.
Bereits im Vorjahr hatte die Stadt im Zuge der Gaskrise einen Energiesparplan umgesetzt. Die Auswertung hätte bestätigt, dass die Maßnahmen die Energiekostensteigerung abfedern und den kommunalen Haushalt entlasten konnten, hieß es weiter.
So sparten Dresdner Schulen etwa 18 Prozent Wärme und 6 Prozent Strom ein. Im Neuen Rathaus wurden demnach sogar 37 Prozent Wärme und 6 Prozent Strom weniger verbraucht.
