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Dresden bekommt eine neue WOBA

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Dresden kann die Arbeit mit ihrer neuen Wohnungsbaugenossenschaft aufnehmen. Die Landesdirektion - die zuständige Aufsichtsbehörde - hat jetzt die Genehmigung für "Wohnen in Dresden" erteilt. Der Stadtrat hatte im März beschlossen, dass in den nächsten beiden Jahren 800 kommunale Sozialwohnungen gebaut und dann vermietet werden sollen. Zehn Millionen Euro stellt die Stadt zur Verfügung, für die Baukosten sollen Kredite in Höhe von 76 Millionen Euro aufgenommen werden. Die Stadt will bei der Sächsischen Aufbaubank 33 Millionen Euro Fördergeld beantragen. Dresden hatte 2006 die WOBA (heute Vonovia) mit ihren ungefähr 48.000 Wohnungen für 1,7 Milliarden Euro verkauft und war damit schuldenfrei.