Drei Unfälle auf der A 4 bei Dresden - über 20 km Stau
Mehrere Unfälle haben seit Montagmittag auf der A 4 für über 20 Kilometer Stau gesorgt. Am Dreieck Nord ist ein Auto in die Leitplanke geschleudert worden, der Fahrer musste ins Krankenhaus. Wenig später kolldierten in dem Bereich ein Auto und ein Laster, die Feuerwehr musste für die Bergungsarbeiten anrücken. Später kollidierten dann zwischen Dresden-Neustadt und Dresden-Altstadt zwei LKW auf der Elbebrücke, auch dort musste der Rettungsdienst anrücken, ein Rettungshubschrauber landete. Wie ein Feuerwehrsprecher mitteilte, sei ein Fahrer eines tschechischen LKW im Fahrzeug eingeklemmt worden. Er kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Der Fahrer des vorausfahrenden polnischen Lastwagens wurde leicht verletzt. Es bildete sich bis in den Abend ein über 20 Kilometer langer Rückstau bis Pulsnitz. Das hatte auch auf der A 13 und auf den Umleitungsstrecken für lange Staus gesorgt.