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Diskussion um Wachpolizei für Flüchtlings­un­terkünfte

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Sachsens Innen­mi­nister Markus Ulbig will zum Schutz von Asylun­ter­künften wieder die sogenannte Wachpo­lizei einführen. Ein entspre­chender Vorschlag wurde von CDU und SPD ins Spiel gebracht. Dabei werden Bewerber nach drei Monaten Ausbil­dungs­zeit befristet in den Polizei­dienst einge­stellt werden. Sie könnten die Polizei beim Schutz von Asylun­ter­künften entlasten. Der Freistaat hatte ein entspre­chendes Modell zum Schutz von Gebäuden bereits nach den Terror­an­schlägen vom 11. Semptber 2001 etabliert und vier Jahre lang Wachpo­li­zisten zusätz­lich einge­stellt.