Diesen Brunnen sollte es nicht (mehr) geben
Der Mosaikbrunnen ist mittlerweile 100 Jahre alt! Dabei sollte er eigentlich schon längst abgerissen sein.
Wenn Sie vom Arnoldbad aus über die Hauptallee in den Großen Garten gehen und sich dann ein bisschen rechts halten, kommen Sie zu diesem wunderschönen Brunnen. Gebaut wurde er für die Internationale Gartenbau Ausstellung 1926. Danach sollte er an sich wieder weg. Aber die Stadt hat ihn stehen lassen, bzw. stehen lassen müssen, da viele Stimmen laut wurden, die ihn behalten wollten.
Seit 1983 ist Restaurator Klaus Peter Dyroff dafür da, den Brunnen mit seinen fast 500 Tausend Mosaiksteinen zu hegen und zu pflegen. Dazu gehört auch, den Brunnen in jedem Frühjahr mit einer Bürste und Ameisensäure zu putzen - gegen den Kalk.
Noch denkt Klaus Peter Dyroff nicht ans aufhören. Irgendwann vielleicht aber übernimmt seine Anna den Job. Anna hat in Italien Mosaikkunst studiert.
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Gefördert durch die Sächsische Landesmedienanstalt. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.


