- Gisbert Porstmann, Direktor der städtischen Museen, (links) und Matthias Waurick, Geschäftsführer der Dresdner Bäder enthüllen die Skulptur
Die Rückkehr der Wasserballspielerin
Im Schwimmsportkomplex am Freiberger Platz in Dresden werden die Besucher künftig im Foyer von einer Wasserballspielerin begrüßt. Die knapp zwei Meter große Bronzefigur stand früher im Sachsenbad am Beckenrand und hat nun einen neuen Platz gefunden.
Der Bäderbetrieb hatte die geschichtsträchtige Skulptur gesichert, nachdem der Verfall des Gebäudes begann. Die städtischen Museen haben sie restauriert.
„Wir freuen uns, dass es gelungen ist, die Skulptur für eine breite Öffentlichkeit erlebbar zu machen“, erklärt Geschäftsführer Matthias Waurick. Gisbert Porstmann, Direktor der Museen der Stadt Dresden, ergänzt: „Es ist ein schönes Ergebnis fruchtbarer Zusammenarbeit, dass nach knapp 30 Jahren im Verborgenen die Wasserballspielerin von Eugen Hoffmann endlich wieder in Wassernähe sichtbar wird.“
Eugen Hoffmann (geb. 1892 und gest. 1955 in Dresden) war Bildhauer und Grafiker.

