• Blick in den Thronsaal (Visualisierung © Michael Schneider/SIB Niederlassung Dresden I)

    Blick in den Thronsaal (Visualisierung © Michael Schneider/SIB Niederlassung Dresden I)

  • Bilck aus dem Thronsaal in die Audienzräume (Visualisierung © Michael Schneider/SIB Niederlassung Dresden I)

    Bilck aus dem Thronsaal in die Audienzräume (Visualisierung © Michael Schneider/SIB Niederlassung Dresden I)

  • Paradeschlafzimmer mit Paradebett (Visualisierung © Michael Schneider/SIB Niederlassung Dresden I)

    Paradeschlafzimmer mit Paradebett (Visualisierung © Michael Schneider/SIB Niederlassung Dresden I)

  • Blick durch die Audienzräume in den Thronsaal (Foto: Redaktion)

    Blick durch die Audienzräume in den Thronsaal (Foto: Redaktion)

  • Blick in den ersten Audienzsaal (Foto: Redaktion)

    Blick in den ersten Audienzsaal (Foto: Redaktion)

  • André Voltére (Freier Künstler) malt an einem Deckengemälde (Foto: Redaktion)

    André Voltére (Freier Künstler) malt an einem Deckengemälde (Foto: Redaktion)

  • Samt- und Goldstickerei für das Paradebett (Foto: Redaktion)

    Samt- und Goldstickerei für das Paradebett (Foto: Redaktion)

Die Paraderäume im Residenzschloss sollen im Herbst 2019 öffnen

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Das Residenzschloss ist eines der ältesten Bauwerke in Dresden. Seit fast drei Jahrzehnten wird fieberhaft am Wiederaufbau gearbeitet.
Mit dem Grünen Gewölbe und dem Münzkabinett beheimatet es große Kunstschätze.

Zur Zeit arbeiten Restauratoren, Künstler und Handwerker mit Hochdruck an der Ausstattung der Paraderäume. Allein die Wiederherstellung der prunkvollen Gemächer kostet nach aktuellem Stand rund 34 Mio. Euro. Dabei arbeiten Maler und Restaurateure mit feinen Handgriffen an der Erstellung von Deckenmalereien und Wandstickereien.

Die Gemächer sollen zum 300. Jubiläum der Hochzeit von Sachsens Kronprinz Friedrich August mit Kaisertochter Maria Josepha von Österreich, im September 2019 fertig sein.

Noch in diesem Jahr soll der kleine Ballsaal im Schloss für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Er beinhaltet dann Ausstellungsstücke der Staatlichen Kunstsammlungen.

Die Kosten für den vom Bund geförderten Wiederaufbau des gesamtesn Schlosses liegen bei knapp 380 Millionen Euro.