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DFB-Schiedsgericht bestätigt Pokalausschuss für Dynamo

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Der Pokal­aus­schluss von Dynamo bleibt bestehen. Das Ständige Schieds­ge­richt des DFB hat die Klage des Vereins abgewiesen. Damit bestä­tigte das dreiköp­fige Gremium auf seiner nicht-öffent­li­chen Sitzung in Frank­furt die Urteile des DFB-Bundes­ge­richts und des DFB-Sport­ge­richts. Der Verein wird damit für die Vorfälle am Rande des Pokal­spiels in Hannover bestraft. Durch den Pokal-Ausschluss gehen Dynamo nach eigenen Aussagen bis zu 1 Million Euro durch die Lappen. Dynamo Geschäfts­führer Chris­tian Müller und Vereins­an­walt Jörg Heyer vertraten die Inter­essen des Vereins in einem Frank­furter Hotel. "Wir müssen den Ausgang des Schieds­ge­richts­ver­fah­rens jetzt erst einmal verdauen. Welche Maßnahmen, Konse­quenzen und eventuell weiteren Schritte die SG Dynamo Dresden jetzt unter­nimmt, werden die Gremien des Vereins gemeinsam mit unserem Anwalt nach Vorliegen der Urteils­be­grün­dung sachlich und in aller gebotenen Ruhe erörtern„, erklärte Müller nach der Verhand­lung in Frank­furt.

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Dynamo-Geschäfts­führer Chris­tian Müller zum bestä­tigten Pokal­aus­schluss