Deutlich mehr Briefwahlanträge in Dresden
Zahlreiche Wählerinnen und Wähler in Dresden wollen bei der Bundestagswahl auf den Gang ins Wahllokal verzichten. Gut eine Woche vor der Abstimmung am 26. September sind bisher rund 153.000 Briefwahlanträge eingegangen, teilte die Stadtverwaltung mit. Das sind etwa 36 Prozent der Wahlberechtigten bei uns in der Stadt.
Damit haben sich in diesem Jahr deutlich mehr Menschen für die Briefwahl entschieden als zur Bundestagswahl 2017: Damals wollten rund 100.000 Dresdnerinnen und Dresdner per Brief abstimmen. Noch bis zum 24. September kann die Briefwahl beantragt werden. Allerdings sollten Wahlberechtigte den Postweg beachten, damit die Unterlagen bis Sonntag um 18 Uhr vorliegen. Nur Wahlbriefe, die rechtzeitig vorlägen, könnten beachtet werden, hieß es.