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Der Lückenschluss der neuen B 178 ist weiter Zukunftsmusik

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Die Wirtschaft in der südlichen Oberlausitz fordert schon seit über 20 Jahren eine durchgehende Schnellstraße von der A 4 bei Weißenberg nach Zittau. Doch zwei Lücken klaffen noch. Wann sie geschlossen werden, steht weiter in den Sternen. Das ist das Ergebnis einer Beratung gestern im Sächsischen Wirtschaftsministerium. 

Wo klemmt es denn noch?

Kurz gesagt: An umständlichen Planungsverfahren und drohenden Klagen. Immerhin gibt es nun eine Vorzugsvariante für den Abschnitt zwischen Kotitz und der A 4 bei Weißenberg. Nun ist der Bund am Zug. Das Land will erreichen, dass ein neues Linienbestimmungsverfahren umgangen wird. So würde Zeit gewonnen.

Für den zweiten noch offenen Abschnitt zwischen Niederoderwitz und Oberseifersdorf sollen die Unterlagen noch in diesem Jahr zur Genehmigung eingereicht werden. Die Planer sahen sich mit fast 80 Einwänden konfrontiert.