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Debatte um Handydatenaffaire in Dresden zieht weitere Kreise

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Debatte um angeb­liche weitere Handy­da­ten­af­faire. Die Staats­an­walt­schaft Dresden wehrt sich gegen die Tages­zei­tung taz. Sie berichtet, die Dresdner Polizei hätte bereits im Juni 2010 bei einer Großde­mons­tra­tion gegen Neonazis massen­haft Handy­daten ausge­wertet. Alles falsch, so die Staats­an­walt­schaft. Zwar wurden Handy­daten gesam­melt, aber nicht wegen der Demo, sondern wegen eines Überfalls auf einen Laden aus der rechten Szene am Ferdi­nand­platz. Die Dresdner Polizei steht massiv in der Kritik, seitdem bekannt wurde, dass sie rund um die Anti-Nazi-Proteste am 19. Februar massen­haft Handy­daten ausge­wertet hat.