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Dachschaden der Eishalle teurer als gedacht

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Laut SZ schlagen nach der vorläu­figen Abrech­nung der Verwal­tung rund 2,5 Millionen Euro zu Buche.  Darin enthalten Schaden­er­satz­for­de­rungen und Folge­kosten. Die Stadt hatte zunächst 2,1 Millionen für die Reparatur zur Verfü­gung gestellt und will das Geld nun vom Verur­sa­cher zurück. Das sind nach Ansicht des Rathauses das zustän­dige Archi­tek­tur­büro und die damalige Dachde­cker­firma - die ist aller­dings seit längerem pleite. Sollte es aber keinerlei Rückzah­lungen an die Stadt geben, erwägt Sport­bür­ger­meister Lehmann auch juris­ti­sche Schritte. Im Februar hatten Risse im Hallen­dach einen größeren Wasser­schaden verur­sacht. Die Eislöwen konnten deshalb erst am 24. Oktober in die neue Saison starten.