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Clubs klagen gegen Corona Schutzverordnung

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Die sächsische Club-Szene will gerichtlich gegen die Corona-Schutzverordnung des Landes vorgehen. Derzeit wird eine Verwaltungsklage vorbereitet, teilte ihre Interessenvertretung „Live Initiative Sachsen“ (Lisa) mit. Des weiteren sei eine Massenpetition geplant. Der Protest richtet sich den Angaben zufolge dagegen, dass ab der derzeit geltenden Vorwarnstufe kein 2G-Optionsmodell mehr möglich ist.

Damit müssten Gäste beispielsweise beim Tanzen und Flanieren Schutzmasken tragen und Abstand halten. Das sei bei Partys nicht umsetzbar und bedeute daher einen erneuten Lockdown, der bis Mai anhalten könne. Dies würden die Konzert- und Tanzclubs nicht überstehen. Die Initiative plädiert deshalb für ein striktes Testen des Publikums.