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Bundespräsident setzt Lausitz-Tour fort

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Bundes­prä­si­dent Joachim Gauck ist zu einem Besuch im deutsch-tsche­chisch-polni­schen Dreilän­dereck in Zittau einge­troffen. In der Stadt im äußersten Südosten Sachsens will er sich am Donnerstag über die grenz­über­schrei­tende Zusam­men­ar­beit auf kommu­naler Ebene infor­mieren. Empfangen wurde er von Sachsens Innen­mi­nister Markus Ulbig, dem Görlitzer Landrat Bernd Lange (beide CDU) und dem Zittauer Oberbür­ger­meister Thomas Zenker (parteilos).

Rund ein Dutzend AfD-Demons­tranten mit Triller­pfeifen forderten vor dem Rathaus auf Plakaten eine Direkt­wahl des Staats­ober­hauptes.  Nach der Visite in Zittau stand am Nachmittag ein Besuch in Görlitz auf dem Programm des Bundes­prä­si­denten. Dort möchte er auch Einwoh­nern der Stadt ins Gespräch kommen. (mit dpa)