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Bundespräsident Gauck in Dresden

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Bundes­prä­si­dent Joachim Gauck in Dresden und Umgebung unter­wegs. Mit 200 Diplo­maten landete das Staats­oper­haupt am Vormittag auf dem Flughafen in Klotz­sche. Zahlreiche Schau­lus­tige verfolgten die Ankunft der schwarzen Limou­sinen. Für den Bundes­prä­si­denten und seine Begleit­de­le­ga­tion stand ein Ganztä­giges Besuchs­pro­gramm an.Umfang­rei­ches Besuchs­pro­grammIn den Elbe-Flugzeug­werken machte die Delega­tion einen Rundgang, später ging es ins Alber­tinum und in die Frauen­kirche. In Meißen besich­tigte er das St. Afra Gymna­sium.  Zum Abschluss stand ein festli­cher Empfang auf Schloss Wacker­b­arth in Radebeul an.Gauck würdigt die SachsenGauck hat vor knapp 200 in Deutsch­land akkre­di­tieren Diplo­maten Mut, Entschlos­sen­heit und Aufbau­willen der Ostdeut­schen gewür­digt. Die Sachsen seien ein beson­deres Beispiel dafür, sagte das Staats­ober­haupt am Montag bei dem Besuch in Dresden. Er habe für die jährliche Reise mit dem Diplo­ma­ti­schen Corps ganz gezielt Sachsen ausge­sucht: "Vor allem wegen des Selbst­be­wusst­seins der Menschen." Das sei nicht selbst­ver­ständ­lich für den Osten.

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